Kontemplation in Aktion

unterwegs mit dem Jesusgebet

Worum es hier geht...

„Wenn du merkst, dass du, ohne dich zu bemühen, die Menschen ein bisschen mehr liebst, ihnen gegenüber mehr Geduld empfindest, wenn du merkst, dass dein Lebensgefühl ein bisschen positiver geworden ist, deine Toleranzgrenze in schwierigen Situationen sich geweitet hat, und wenn du merkst, dass du dich selbst mehr so nehmen kannst, wie du bist, ja, dann geht dein Gebet in die richtige Richtung.“
Franz Jalics SJ

Wer wir sind

WegBlicke

Heimat finden

Während eines Wochenend-Kurses im Kloster Bernried, zwischen zwei Meditationszeiten, ging ich durch den stillen Park und entdeckte ein Insektenhotel.

Wie das Kloster den Suchenden Heimat gibt, so bietet das Insektenhotel den summenden Gästen Heimat. Auch Gott gibt uns Heimat: das Göttliche in uns ist dieser Ort.

Der kontemplative Weg führt uns Schritt für Schritt zurück – zu Gott in uns, zur Heimat in uns. Im Lauschen, im Atem, im Dasein wächst sie: die Heimat in uns, die immer da ist und immer bleibt.

Elija Bleher

Kontemplatives Beten

Gottes Wirken wahrnehmen

Kontemplation

Das Wort „Kontemplation" kommt vom lateinische Verb „contemplari" und bedeutet „betrachten, schauen". Es geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben wahrzunehmen.

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Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Beten konkret

Wenn wir Klarheit für unser Leben brauchen, suchen wir oft instinktiv Zeiten und Orte der Stille. Hier können sich innere Dinge sortieren und klären.

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Zur Vertiefung

Literatur und Downloads

Empfehlenswerte Literatur und Materialien zum Download

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„Wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich der Führung der Gnade rückhaltlos überließen.“

Ignatius von Loyola (1491-1556)

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