Kontemplation in Aktion

unterwegs mit dem Jesusgebet

Worum es hier geht...

„Wenn du merkst, dass du, ohne dich zu bemühen, die Menschen ein bisschen mehr liebst, ihnen gegenüber mehr Geduld empfindest, wenn du merkst, dass dein Lebensgefühl ein bisschen positiver geworden ist, deine Toleranzgrenze in schwierigen Situationen sich geweitet hat, und wenn du merkst, dass du dich selbst mehr so nehmen kannst, wie du bist, ja, dann geht dein Gebet in die richtige Richtung.“
Franz Jalics SJ

Wer wir sind

WegBlicke

O diese Farben

Frankfurt. Nach einer Veranstaltung in St. Georgen verlasse ich das Gelände der Hochschule. Die Farben des Himmels! O, diese Farben! Etwas weitet mein Herz, meine Seele. Ich bin aufgehoben im Spiel von Licht und Schatten. Wie kann ich anders als dankbar sein für die geheimnisvolle Gegenwart Gottes!

Kristina Wolff

Kontemplatives Beten

Gottes Wirken wahrnehmen

Kontemplation

Das Wort „Kontemplation" kommt vom lateinische Verb „contemplari" und bedeutet „betrachten, schauen". Es geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben wahrzunehmen.

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Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Beten konkret

Wenn wir Klarheit für unser Leben brauchen, suchen wir oft instinktiv Zeiten und Orte der Stille. Hier können sich innere Dinge sortieren und klären.

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Zur Vertiefung

Literatur und Downloads

Empfehlenswerte Literatur und Materialien zum Download

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„Wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich der Führung der Gnade rückhaltlos überließen.“

Ignatius von Loyola (1491-1556)

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