Kontemplation in Aktion

unterwegs mit dem Jesusgebet

Worum es hier geht...

„Wenn du merkst, dass du, ohne dich zu bemühen, die Menschen ein bisschen mehr liebst, ihnen gegenüber mehr Geduld empfindest, wenn du merkst, dass dein Lebensgefühl ein bisschen positiver geworden ist, deine Toleranzgrenze in schwierigen Situationen sich geweitet hat, und wenn du merkst, dass du dich selbst mehr so nehmen kannst, wie du bist, ja, dann geht dein Gebet in die richtige Richtung.“
Franz Jalics SJ

Wer wir sind

WegBlicke

Yesterday – Now – Tomorrow. Wow,

Ich war unterwegs: erst beim Arzt, dann beim Reifen-Wechseln, dann in der Apotheke. Schließlich eine halbe Stunde einfach Zeit. So lange braucht der Mechaniker für das Montieren der Reifen. Am Freisitz „meines" Italieners genehmige ich mir einen Espresso. Der Geruch von frischen Bohnen, der Geschmack des Kaffees bringen mich ganz in den Moment. Bin ruhig und entspannt. „Jetzt" ist gut. Ich liebe solche kurzen Unterbrechungen im Alltag. Da fällt mein Blick auf die Tasse und lese die Aufschrift: Yesterday – Now – Tomorrow. Wow, denke ich, der Italiener spürt das auch und fühle mich verbunden.

Wolfgang Holzschuh

Kontemplatives Beten

Gottes Wirken wahrnehmen

Kontemplation

Das Wort „Kontemplation" kommt vom lateinische Verb „contemplari" und bedeutet „betrachten, schauen". Es geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben wahrzunehmen.

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Aufmerksamkeit und Achtsamkeit

Beten konkret

Wenn wir Klarheit für unser Leben brauchen, suchen wir oft instinktiv Zeiten und Orte der Stille. Hier können sich innere Dinge sortieren und klären.

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Zur Vertiefung

Literatur und Downloads

Empfehlenswerte Literatur und Materialien zum Download

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„Wenige Menschen ahnen, was Gott aus ihnen machen würde, wenn sie sich der Führung der Gnade rückhaltlos überließen.“

Ignatius von Loyola (1491-1556)

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